Klumpenrisiko – Die Immobilie ist eine Altersvorsorge mit Tücken

Das eigene Haus mag emotional befriedigend sein. Ein finanzielles Ruhekissen ist es nicht. Als einziger Baustein für die Altersvorsorge ist es sogar hoch riskant.

Wer kennt ihn nicht, den Spruch, ein Mann solle im Leben einen Baum pflanzen, ein Haus bauen und ein Kind zeugen. Finanziell unbedenklich ist bei diesen angeblichen Lebensidealen nur der Baum. Haus und Kind können hingegen teuer werden. Sie haben vor allem ideelle Werte. Auch soll ihre Bedeutung für das persönliche Lebensglück nicht in Abrede gestellt werden. Rein finanziell betrachtet – und nur darum soll es an dieser Stelle gehen –, ist der eigene Nachwuchs ein Verlustgeschäft, das Haus aber meistens auch. Beim Nachwuchs ist dies auch gut so. Ein Kind sollte schließlich nicht deshalb in die Welt gesetzt werden, weil es sich finanziell rechnet.

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